Sicherheitsupdates ohne Umwege
Die kürzlich bekannt gewordene PHP-Sicherheitslücke „PHP2Shell“ zeigt, wie wichtig eine rasche Reaktion auf Sicherheitsrisiken ist. Betroffene Systeme müssen zeitnah überprüft und notwendige Updates durchgeführt werden. Mit einer neuen Rahmenvereinbarung vereinfacht Kufgem diesen Prozess und ermöglicht die rasche Umsetzung sicherheitsrelevanter Softwareupdates – ohne zusätzlichen Beauftragungsaufwand für Gemeinden und Unternehmen.
Aktuelle PHP-Sicherheitslücke zeigt Handlungsbedarf
PHP ist eine weitverbreitete Programmiersprache, die unter anderem in zahlreichen webbasierten Anwendungen zum Einsatz kommt. Die kürzlich bekannt gewordene Sicherheitslücke „PHP2Shell“ kann unter bestimmten Voraussetzungen auch einzelne ownCloud- und Nextcloud-Installationen betreffen. Ob tatsächlich ein Sicherheitsrisiko besteht, hängt von der eingesetzten Software, der jeweiligen Version und der Systemkonfiguration ab. Um mögliche Risiken zu minimieren, ist es wichtig, betroffene Systeme rasch zu identifizieren und erforderliche Sicherheitsupdates zeitnah durchzuführen. Gerade bei solchen Vorfällen zählt jede Stunde. Verzögerungen durch zusätzliche Abstimmungen oder Beauftragungsprozesse können die Umsetzung notwendiger Sicherheitsmaßnahmen erschweren.
Neue Rahmenvereinbarung vereinfacht Sicherheitsupdates
Um Gemeinden und Unternehmen bei sicherheitsrelevanten Vorfällen bestmöglich zu unterstützen, bietet Kufgem eine neue Rahmenvereinbarung für sicherheitsrelevante Softwareupdates an. Bisher war es notwendig, zunächst über eine Sicherheitslücke zu informieren, die erforderlichen Maßnahmen zu erläutern und anschließend einen gesonderten Auftrag einzuholen. Mit der neuen Rahmenvereinbarung entfällt dieser zusätzliche Schritt: Für Gemeinden und Unternehmen mit aktiver Rahmenvereinbarung übernimmt Kufgem die notwendigen Sicherheitsupdates der vereinbarten Systeme automatisch und schnellstmöglich. Eine gesonderte Beauftragung ist nicht mehr erforderlich. Das bedeutet: Kufgem kümmert sich um die Prüfung der betroffenen, von uns betreuten Systeme und die Durchführung notwendiger Updates. Kundinnen und Kunden müssen sich nicht selbst um die Organisation und Beauftragung dieser Sicherheitsmaßnahmen kümmern.
Keine laufenden Kosten – Abrechnung nur im Anlassfall
Die Rahmenvereinbarung bietet neben kürzeren Reaktionszeiten auch finanzielle Planungssicherheit. Für die Vereinbarung selbst fallen keine laufenden Kosten an. Erst wenn tatsächlich sicherheitsrelevante Maßnahmen erforderlich sind und Kufgem tätig wird, entstehen Kosten im vorab vereinbarten Rahmen.
Die Vorteile im Überblick:
- Schnelle Reaktionszeiten: Notwendige Sicherheitsupdates können ohne zusätzlichen Beauftragungsprozess umgesetzt werden.
- Weniger Verwaltungsaufwand: Kufgem kümmert sich automatisch um erforderliche Maßnahmen an den vereinbarten Systemen.
- Mehr IT-Sicherheit: Sicherheitslücken können zeitnah geschlossen und mögliche Risiken reduziert werden.
- Transparente Kosten: Keine laufenden Kosten, Abrechnung nur bei tatsächlichem Handlungsbedarf.
Jetzt für zukünftige Sicherheitslücken vorsorgen
Die aktuelle PHP-Sicherheitslücke verdeutlicht, wie wichtig klare Abläufe und schnelle Reaktionsmöglichkeiten bei Sicherheitsvorfällen sind. Mit der neuen Rahmenvereinbarung können Gemeinden und Unternehmen sicherstellen, dass notwendige Updates an den vereinbarten Systemen ohne zusätzliche Beauftragung durchgeführt werden.
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