Neues zum Leerstandstool in Tirol mit Onlinepräsentation
Ab sofort steht das Leerstandstool 2.0 für Tiroler Gemeinden bereit!
Für die Erhebung leerstehender Nutzungseinheiten werden Daten aus dem Zentralen Melderegister (ZMR) mit den Daten des Adress-, Gebäude- und Wohnungsregisters (AGWR) abgeglichen, miteinander verschnitten und direkt in k5 Verfahren weiterführend verarbeitet. Die Auswertung erfolgt nach den Vorgaben des novellierten Tiroler Freizeitwohnsitz- und Leerstandsabgabegesetzes (TFLAG 2025).
Online-Präsentation des Leerstandstools 2.0:
Donnerstag, 16.4.2026, 8:30 – 9:00
Anmeldung direkt über: maurer@kufgem.at
Mehr Komfort durch Automatisierung
Das Leerstandstool 2.0 übernimmt automatisiert die Verschneidung der AGWR- und ZMR-Daten sowie die Erkennung von Objekten, die nicht als Hauptwohnsitz genutzt werden. Die erstellte Ergebnisliste enthält ausschließlich gesetzeskonforme Daten gemäß TFLAG, TAbgG und BAO und kann als Basis für weitere Bearbeitungsschritte genutzt werden. Die finale Überprüfung der Ausnahmeregeln werden von den Gemeindesachbearbeiter:innen durchgeführt.
Ab sofort ist mit dem Leerstandstool 2.0 die Weiterverarbeitung der Ergebnislisten mittels k5 Verfahren möglich.
- Grundstücks- und Eigentümerdaten von k5 Verfahren können herangezogen werden
- Nutzung der bekannten Schnittstellen von k5 Verfahren (ZMR, Grundbuch, DMS, k5 Finanz, GIS…)
- Erstellung der Verfahren (Akte) für Leerstände
- Versand der Erhebungsschreiben und Bescheide (über DMS bzw. DuZu)
- Vorschreibung der Gebühren samt Übergabe mittels Buchungsschnittstelle an k5 Finanz
Sie haben noch kein k5 Verfahren in ihrer Gemeinde?
In abgespeckter Form lässt sich das Leerstandstool 2.0 eingeschränkt ohne k5 Verfahren (ohne Schnittstellen) nutzen. Wie Leerstandserfassung mit k5 Verfahren weitaus effizienter klappt, darüber informiert Sie gerne Daniel Maurer (maurer@kufgem.at.).