Kufgem Journal Nr. 35 | September 2026

IT-Sicherheit in Gemeinden umfasst heute weit mehr als nur den Schutz vor Viren. Gefragt sind technische und organisatorische Maßnahmen, die aufeinander abgestimmt sind und schrittweise umgesetzt werden. Das Kufgem IT-Security-Assessment schafft Transparenz, bewertet Risiken und bildet die Grundlage für einen nachhaltigen Sicherheitsprozess. GANZHEITLICH STATT PUNKTUELL Beinahe täglich machen neue Cyber-Bedrohungen und immer mehr gesetzliche Vorgaben deutlich, dass Einzellösungen für die IT-Sicherheit nicht mehr ausreichen. Entscheidend ist ein ganzheitlicher Blick auf die bestehende IT-Landschaft und die organisatorischen Abläufe. Mit dem Kufgem IT-Security-Assessment erhalten Gemeinden eine strukturierte Analyse ihres aktuellen Sicherheitsniveaus. Dabei werden sowohl technische als auch organisatorische Aspekte betrachtet: von der Netzwerkinfrastruktur über Endgeräte bis hin zu Prozessen, Verantwortlichkeiten und Sicherheitsrichtlinien. Das Ergebnis ist ein übersichtlicher Bericht, der den Ist-Stand nachvollziehbar darstellt und sich an Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, die Amtsleitung sowie IT-Verantwortliche richtet. PRIORITÄTEN SCHAFFEN ORIENTIERUNG Das IT-Security-Assessment schafft Klarheit über den bestehenden Handlungsbedarf. Die Empfehlungen sind nach Prioritäten gegliedert und unterscheiden zwischen grundlegenden Sicherheitsstandards und weiterführenden Maßnahmen. Das Ziel ist kein einmaliges Projekt, sondern ein strukturierter Weg zu einem Sicherheitsniveau, das den Anforderungen der jeweiligen Gemeinde entspricht. Nach der ersten Analyse begleiten regelmäßige Re-Audits den Prozess. Sie berücksichtigen bereits umgesetzte Maß- nahmen sowie neue technische Entwicklungen und helfen, den Sicherheitsstandard kontinuierlich weiterzuentwickeln. ASSESSMENT ODER SCHWACHSTELLENSCAN? Für Gemeinden, die einen schnellen Überblick über technische Risiken erhalten möchten, bietet Kufgem einen Schwachstellenscan an. Dieser konzentriert sich ausschließlich auf die technische Überprüfung der IT-Infrastruktur und liefert eine kompakte Zusammenfassung der erkannten Schwachstellen samt priorisierten Empfehlungen. Der Schwachstellenscan ist als technischer Baustein ein Bestandteil des Assessments, ersetzt dessen umfassende Betrachtung jedoch nicht. Beispielsweise werden beim Schwachstellenscan organisatorische Themen gar nicht berücksichtigt. Ein Penetrationstest, bei dem IT-Systeme gezielt auf ihre Widerstandsfähigkeit geprüft werden, kann den Sicherheitsprozess zusätzlich ergänzen. Kufgem arbeitet dabei mit spezialisierten externen Partnern zusammen, um größtmögliche Objektivität sicherzustellen. Ein vorgelagertes Assessment schafft die notwendige Grundlage, damit ein Penetrationstest sein volles Potenzial entfalten kann. KOMPETENZ FÜR KOMMUNALE IT-SICHERHEIT Die langjährige Erfahrung im kommunalen Umfeld sowie das gebündelte Fachwissen aus den Bereichen IT, Organisation und Informationssicherheit bei Kufgem ermöglichen eine Beratung, die sich an den tatsächlichen Anforderungen von Gemeinden orientiert. Sie ist strukturiert, nachvollziehbar und auf die individuellen Bedürfnisse jeder Gemeinde abgestimmt. 16 VON DER ANALYSE ZUR PASSENDEN SICHERHEITSSTRATEGIE KUFGEM IT-SECURITY-ASSESSMENT IT-SICHERHEIT MIT SYSTEM IT-Security-Assessment als kontinuierlicher Prozess ASSESSMENT ODER SCHWACHSTELLENSCAN? IT-Security-Assessment • Technische und organisatorische Analyse • Betrachtung der gesamten IT-Sicherheit • Individueller Maßnahmenplan • Bericht für Entscheidungsträger*innen • Grundlage für langfristige Sicherheitsstrategie Schwachstellenscan • Technische Analyse • Fokus auf erkannte Schwachstellen • Priorisierte Handlungsempfehlungen • Kompakte Ergebnisübersicht • Schneller Einstieg zur Risikoübersicht Beratung Zieldefinition Regelmäßige Re-Audits IT Security Assessment Umsetzung Bericht mit Empfehlung Angebote

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