Kufgem Journal Nr. 34 | April 2026

WEITERENTWICKLUNG STATT NEUSTART Nach mehreren Jahren Entwicklungsarbeit startete 2023 eine neue Plattformgeneration. Fünf österreichische IT-Unternehmen mit kommunalem Fokus verfolgten dabei ein klares Ziel: Gemeinden mit digitalen Lösungen strukturell zukunftsfähig und effizienter zu machen. Das bisherige System hat sich bewährt. Die Prozesse funktionierten und die Fachlogiken waren etabliert. Gleichzeitig verändern sich die Rahmenbedingungen spürbar: • Gemeinden kooperieren enger • Strukturen werden teilweise zusammengeführt • Effizienz- und Kostendruck nehmen zu • Automatisierung und KI rücken in den Fokus Gemeindekooperationen und steigende Effizienzerwartungen werden die Gemeinden auch weiterhin begleiten. Eine unterstützende Softwarelösung muss diese Realität abbilden können. „Unser Ziel war eine Plattform, die Gemeinden strukturell stärkt, heute und in den kommenden Jahren. Genau hier setzt k5|Next an“, so Markus Schwab, Prokurist von Kufgem. FUNDAMENT FÜR DIE FACHLICHE VERWALTUNGSPRAXIS Im Fokus steht die Nutzung gemeinsamer Datenstrukturen. So entstehen durchgängige Prozesse über Fachbereiche hinweg. Dank der konsistenten Datenhaltung passt sich die Plattform flexibel an. Der Nutzen ist im Alltag deutlich messbar: • weniger Medienbrüche • klarere Zuständigkeiten • bessere Auswertbarkeit für Steuerung und Budgetplanung • planbare Weiterentwicklung statt Einzelinvestitionen Darüber hinaus erfüllt die Plattform konsequent die Anforderungen an Datenschutz, Nachvollziehbarkeit und rechtliche Sicherheit. Klare Rollen- und Berechtigungskonzepte, eine durchdachte Datenführung und dokumentierte Prozesse schaffen Transparenz und reduzieren Risiken – sowohl im laufenden Betrieb als auch im Hinblick auf Prüf- und Nachweispflichten. SOFTWARE-ARCHITEKTUR ALS STRATEGISCHER VORTEIL k5|Next folgt dem klaren Prinzip einer Benutzeroberfläche für alle Anwendungen. Im Zentrum steht eine gemeinsame Plattformbasis. Darauf bauen spezialisierte Lösungswelten auf. Als Fundament arbeiten unter der Oberfläche zentrale Dienste wie: • k5|Next_Identity (Benutzer- und Rollenverwaltung) • k5|Next_Admin (Mandanten- und Systemsteuerung) • k5|Next_Sync (Daten- und Integrationslogik) Klare Berechtigungsstrukturen, stabile Schnittstellen sowie sichere und nachvollziehbare Prozesse werden geschaffen. Für Führungskräfte und Fachabteilungen bedeutet dies einen verlässlichen Betrieb, klare Verantwortlichkeiten und reduzierte Haftungs- und Systemrisiken. Auf dieser Grundlage werden die Fachwelten für die Gemeinde bereitgestellt: • k5|Next_Kontakt und k5|Next_Management • k5|Next_Mein Amt • k5|Next_Einwohner und k5|Next_Wahl • k5|Next_Verfahren Diese Module greifen auf dieselbe Datenbasis zu und folgen gemeinsamen Prozesslogiken. Das Prinzip lautet: kein Nebeneinander von Systemen, sondern ein abgestimmtes Zusammenspiel. Führungskräfte profitieren von durchgängigen Informationen bei gleichzeitiger Flexibilität. Zudem erhalten sie transparente Steuerungsdaten, Flexibilität und eine kalkulierbare Kostenentwicklung. Gerade bei organisatorischen Veränderungen wird dieser Vorteil spürbar. MIT DEM „NEXT-EFFEKT“ IN DIE ZUKUNFT Gemeinden sehen sich stets Veränderungen und steigenden Herausforderungen gegenüber. Organisatorisch, finanziell, personell. Stellen Sie sich deshalb jetzt die Frage: Ist die Systemlandschaft Ihrer Gemeinde darauf vorbereitet? Eine zukunftsfähige Verwaltung beginnt mit einer tragfähigen Struktur. Gerne zeigen wir Ihnen, wie k5|Next diese Grundlage in Ihrer Gemeinde schaffen kann. Technisch modern, rechtlich abgesichert und wirtschaftlich planbar.

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