08. April 2019

Sensible Daten in GIS-Lösungen schützen


Alexander Schiestl vom GIS-Team bei Kufgem unterstützt Gemeinden dabei, WebOffice- und WebGIS-Projekte DSGVO-fit zu machen.

Derzeit erfolgt bei vielen Gemeinden der Aufruf von WebOffice- und WebGIS-Projekten mit nur einem einzigen Benutzerkonto. In Hinblick auf die Sicherheit im Umgang mit sensiblen Daten kann das datenschutzrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Denn laut DSGVO muss sichergestellt sein, dass Benutzer nur auf jene personenbezogenen Daten Zugriff erhalten, die für ihre Tätigkeit notwendig sind.

Alexander Schiestl, GIS-Experte bei Kufgem, erklärt: „Mitarbeiter des TVB benötigen beispielsweise nicht die Einsicht in die Friedhofsverwaltung oder den Abwasserkataster der Gemeinde. Der Zugriff auf detaillierte Informationen zu Eigentumsverhältnissen oder sensible personenbezogene Daten, ist nicht für alle Anwender gleichermaßen nötig. Und wenn Mitarbeiter das Unternehmen oder die Gemeinde verlassen, ist dessen Zugang zu WebGIS-Projekten ebenfalls zu unterbinden."

Es ist ganz einfach, die Anwendung DSGVO-fit zu machen: Benötigte Daten werden gezielt für die jeweiligen Anwendungsbereiche zur Verfügung gestellt. Mit klar definierten Benutzergruppen wird der Zugriff auf sensible Daten festgelegt. „Das trägt gleichzeitig zur besseren Übersichtlichkeit und Geschwindigkeit des WebGIS-Projektes bei“, erklärt Alexander Schiestl einen weiteren Vorteil.

Machen Sie Ihr WebOffice-Projekt DSGVO-fit – bei geringem Aufwand und hohem Nutzen. Nähere Informationen erhalten Sie bei Bernhard Lochner und Alexander Schiestl unter gisSpamschutz@Spamschutzkufgem.at.

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