06. Juni 2019

Komplettpaket für Immobilienverwalter


Daniel Trixl informiert Sie gerne über die Möglichkeiten, die ProOffice dem Facility-Management von Gemeinden bietet.
Klicken Sie auf das Bild und sehen Sie einen informativen Videobericht über die Umsetzung der ProOffice Lösung für das Rathaus Kufstein.

Mit der digitalen Plattformlösung ProOffice lassen sich die vorgeschriebenen Wartungs-, Instandhaltungs- und Dokumentationstätigkeiten einfach und zuverlässig durchführen. Durch eine Kooperation mit der Fachhochschule Kufstein können Gemeinden nun auch die dafür erforderliche und sehr aufwendige digitale Erfassung auslagern. Erste Projekte wurden bereits erfolgreich umgesetzt.

Immer mehr Gemeinden nutzen das Angebot und setzen die Studenten der Fachhochschule Kufstein für die Datenerhebung ein. In der Marktgemeinde St. Johann in Tirol haben die angehenden Facility Manager vor Kurzem mit der Erfassung der Gemeindeimmobilien begonnen. Auch Kundl, Patsch, Wildschönau, Oberalm oder Anif haben schon einige ihrer Gebäude digital abgebildet.

 

Projektstart in Kufstein

Begonnen hat alles in Kufstein, wo die Stadt Eigentümerin von 50 Gebäuden ist. In jedem dieser Gebäude gibt es unzählige technische Einrichtungen, für deren Sicherheit die Stadtgemeinde verantwortlich ist.

„Wir haben in Kufstein mit einem sehr komplexen Gebäude begonnen – dem Kufsteiner Rathaus“, erklärt Daniel Trixl von Kufgem. Zunächst wurden die grundlegenden Gebäudeinformationen hinterlegt und CAD-Pläne erstellt. Anschließend haben sieben Studierende aus dem Studiengang Facility-Management & Immobilienwirtschaft vor Ort die technischen Anlagen digital erfasst. „Nach Abschluss der Arbeiten lag eine vollständige, digitale Abbildung des Rathauses vor. Auch interaktive Auswertungen sind nun jederzeit möglich“, so Daniel Trixl weiter.

 

Erfassungsaufgaben sinnvoll ausgelagert

Ein Semester und rund 40 Stunden pro Student benötigten die sieben angehenden Facility Manager für die Erfassung des Kufsteiner Rathauses. Dabei aufgenommen wurden sieben Geschosse mit Netto- und Bruttogeschossflächen, über 130 Räume mit Nettoraumflächen, Raumumfängen, Bodenbelägen, Fenster- und Glasreinigungsflächen sowie 360 technische Anlagen mit Standorten, Barcodes, Seriennummern, Hersteller-Infos und Bilddokumentationen. Von dieser Arbeit profitieren beide Seiten - die Studierenden, da sie praxisbezogene Aufgaben übernehmen können und die Gemeinden, den die Datenerfassung erleichtert wird.

 

Sie möchten ebenfalls die aufwendige digitale Erfassung auslagern?

Rufen Sie uns an, nutzen Sie unser AIO-Serviceportal oder senden Sie eine Anfrage per E-Mail an Daniel Trixl.

OK
Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Inhalte. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Erfahren Sie mehr