Kufgem Journal Nr. 13 | September 2015
30 M ontag früh. Wir treffen uns mit Prokurist Daniel Schwarzenau- er in seinem Büro im 1. Stock der Firmenzentrale in Wörgl. Der PC ist bereits hochgefahren, VenDoc wird gestartet und automatisch erscheint das persönliche Dashboard. „Was nun folgt, ist schon fast ein morgendliches Ritual“, verrät uns Daniel Schwarzenau- er. Zuerst werden die Umsätze des vergangenen Tages gecheckt, dann folgt ein schneller Überblick über die aktuellen Monatszahlen beider Unternehmensstandorte und die Analyse der aktuellen Trends im Be- reich des Bestandcontrollings. Nun geht der Prokurist seine Wiedervorlagen durch, die ihn nach dem Programmstart automatisch an offene Aufgaben erinnern. Zwei Neu- Seit 2013 setzt das Wörgler Tra- ditionsunternehmen Alois Mayr Bauwaren auf VenDoc als Warenwirtschaftssystem. Was hat sich seit der Einführung geändert, hat das Programm den täglichen Arbeitsablauf tatsächlich verbessert? Wir wagen einen Blick über die Schultern der Anwender, um mehr zu erfahren. ÜBER DIE SCHULTERN GESCHAUT Prokurist Daniel Schwarzenauer erklärt Kufgem-Betreuer Marcus Rauter, welche Daten er regelmäßig mit VenDoc prüft. Kufgem-Betreuer Marcus Rauter mit Prokurist Daniel Schwarzenauer, Wolfgang Ritsch, Andrea Präauer, Manfred Gruber und Klaus Baruk vor dem Firmensitz in Wörgl. 10 STAND
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