13. August 2020

Gemeinde Imst Vorreiter in der digitalen Zeiterfassung


Egal ob am Terminal, PC oder Smartphone: Jürgen Seelos, IT-Referatsleiter der Gemeinde Imst ist begeistert von der Flexibilität der neuen FINK Zeiterfassung.

Gemeinden sind nicht nur Dienstleister für Bürgeranliegen, sondern auch ein wichtiger Arbeitgeber. Dabei ist eine rechtskonforme Erfassung von Arbeitszeiten oft problematisch und wird teilweise noch umständlich per Stundenzetteln oder Excel-Listen abgewickelt.

Gemeinde Imst digitaler Vorreiter

Auf Anfrage von Kufgem stellte sich die Gemeinde Imst als Pilotkunde für die Digitalisierung der Arbeitszeiterfassung zur Verfügung. IT-Referatsleiter Jürgen Seelos begrüßt jeden Schritt in diese Richtung: "Gemeinsam mit Kufgem möchten wir eine Lösung umsetzen, die für die Gemeinde und unser Personal am besten ist. Ein klarer Vorteil daher, wenn man bei der Umsetzung aktiv mitarbeiten kann."

Gemeinsam. Digital. Zeiterfassen.

Es ist gelungen für die Gemeinden das Optimum an Flexibilität und Wirtschaftlichkeit herauszuholen. Die verschiedenen Buchungsmöglichkeiten per Terminal, PC oder direkt am Smartphone bewähren sich im täglichen Einsatz. Schnittstellen zu k5 Lohn halten den Verwaltungsaufwand minimal und eine Verrechnung einfach.

Wir sind für Sie da

Nachdem die Fink Zeiterfassung nun in der Praxis bereits in mehreren Gemeinden eingesetzt wird, bereitet sich Kufgem auf weitere Anfragen der Gemeinden vor. In der digitalen Ausgabe unseres Kundenevents „Augenblicke“ am 23. September stellen wir Ihnen die digitale Zeiterfassung mit Fink vor. Informationen dazu finden Sie auf www.kufgem.at/augenblicke.